Bewegtbild: Mehr Pflicht als Kür in den sozialen Netzwerken | trurnit Blog

Bewegtbild: Mehr Pflicht als Kür in den sozialen Netzwerken

Ausrüstung für Bewegtbild Videoproduktion

Ich filme, also bin ich: Täglich konsumieren Menschen auf YouTube rund eine Milliarde Videos. Auf Facebook verbringen die Nutzer täglich 100 Millionen Stunden, um Videos anzuschauen. Und die Wiedergabedauer von Instagram Videos ist innerhalb  eines Jahres um 80 Prozent angestiegen.

Zahlen, die beeindrucken. Gerade Menschen im Alter zwischen 18 und 33 Jahren sind äußerst Video affin. Sie schauen sich lieber ein kurzes Erklärvideo an, als einen mehrseitigen Text zu lesen. Hinzu kommen kurzweilige Videohäppchen auf Facebook, Instagram und WhatsApp von Freunden, Medien oder Prominenten. Die jüngeren Generationen streamen mittlerweile lieber Videos und Filme auf dem Handy oder Tablet, als vor dem Fernseher zu sitzen.

Ein Erklärvideo sagt mehr als tausend Seiten

Diesen Umstand sollten sich Unternehmen, auch und gerade Energieversorger, zu Nutze machen. Die Energiebranche bietet eine Vielzahl an Themen, die sich mit Bewegtbildformaten sehr gut erklären lassen. Ein dreiminütiges Video etwa über die Marktraumumstellung klärt die Kunden über die dringendsten Fragen bei der Umstellung von L- auf H-Gas auf und ist ohne große Anstrengung leicht zu konsumieren. Man muss ja nur zusehen und zuhören. Der Kunde fühlt sich gut informiert und aufgeklärt, was wiederum die Reputation des Unternehmens stärkt. Auch Image stärkende Aktionen wie Rate- und Gewinnspiele lassen sich bestens im Videoformat umsetzen, zielgruppengerecht aufbereiten und verbreiten.

#EVU, die sich aktiv und erfolgreich in #SocialMedia bewegen möchten, kommen um den Einsatz von Bewegtbild nicht herum. Die Nutzer lieben Filme und Video-Formate garantieren hohe Reichweiten. #trurnitBlog @trurnitGruppe http://trurn.it/2REi

Bewegtbild ist Trumpf

Energieversorger, die sich aktiv und erfolgreich auf den sozialen Netzwerken bewegen möchten, kommen um den Einsatz von Bewegtbild nicht herum. Facebook und Co. wollen, dass ihre Nutzer sich möglichst lange auf dem eigenen Netzwerk aufhalten und zeigen ihnen bevorzugt die Dinge, für die sich Fans und Follower interessieren. Der Algorithmus entscheidet und filtert anhand der Nutzerinteressen und Interaktionen, was im persönlichen Newsfeed angezeigt wird. Dies betrifft auch die Contentformate. Direkt auf Facebook hochgeladene Videos erzielen eine deutlich höhere Reichweite als Texte mit Bildern. Beiträge mit einem Link zu YouTube laufen nicht besonders gut – logisch, aus der Sicht von Facebook ist YouTube Konkurrenz, die wertvolle Nutzerzeit „stiehlt“.

Es braucht kein Filmset für Facebook & Co.

Oft hält sich noch das Vorurteil, dass die Produktion von Bewegtbild mit viel Aufwand verbunden sei. Eine große Kamera auf der Schulter, einen Tonassistenten, extra Licht und tagelange Schnittarbeiten braucht es für Content auf den sozialen Medien jedoch nicht. Die meisten Spiegelreflexkameras verfügen über eine Videofunktion und auch mit heutigen Smartphones lassen sich  Videos in hoher Qualität produzieren. Mittlerweile gibt es sogar Kinofilme, die komplett mit dem Handy gedreht worden sind. Je nach Anspruch, Vorliebe und Budget können Videos sofort per Handy-App oder später am PC geschnitten und auf den sozialen Netzwerken verbreitet werden.

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